Wenn nicht alles täuscht, wird das kom­men­de Jahr noch um eini­ges schwie­ri­ger wer­den als das aus­ge­hen­de. 2018 schrieb die ame­ri­ka­ni­sche Wirt­schafts­wis­sen­schaft­le­rin Shosha­na Zuboff den Best­sel­ler “Das Zeit­al­ter des Über­wa­chungs­ka­pi­ta­lis­mus”, in dem sie vor der Kon­ver­genz auto­ri­tä­rer poli­ti­scher Macht­struk­tu­ren mit den Macht­an­sprü­chen des Sili­con Val­ley warn­te. Anfangs 2021 hielt sie in der New York Times erneut fest: Der Staatstreich, über den wir nicht spre­chen. Wir kön­nen Demo­kra­tie haben oder eine Über­wa­chungs­ge­sell­schaft, aber wir kön­nen nicht bei­des haben. Durch den Antritt von Donald Trump, der dem Sili­con­Val­ley inzwi­schen abso­lut freie Hand lässt und davon pro­fi­tiert, hat sich die Gefahr noch mas­siv erhöht.

Eine wei­te­re uner­müd­li­che Mah­ne­rin vor der dro­hen­den sozia­len und poli­ti­schen Kata­stro­phe nicht nur in den USA ist Mari­an­ne Wil­liam­son. Ihr spi­ri­tu­el­ler Hin­ter­grund ist das Lehr­werk “Ein Kurs in Wun­dern” (engl. “A cour­se in Mira­cles”), das in den 60er-Jah­ren des letz­ten Jahr­hun­derts der kli­ni­schen Psy­cho­lo­gin Helen Schu­c­man von einer “inne­ren Stim­me” über­mit­telt wur­de. Das Ziel des Werks ist es, sich von den inne­ren sozia­len und reli­giö­sen Kon­di­tio­nie­run­gen und Scheu­klap­pen zu befrei­en, in der wir uns als Mit­glie­der einer mate­ria­lis­ti­schen west­li­chen Zivi­li­sa­ti­on seit län­ge­rem ver­fan­gen haben. Hier fol­gen die Gedan­ken  Wil­liam­sons zu den Her­aus­for­de­run­gen und Chan­cen, die uns im neu­en Jahr erwar­ten:

VOM HOMO SAPIENS ZUM HOME DIVINICUS

Die evo­lu­tio­nä­re Muta­ti­on die­ses Augen­blicks

Wir leben in einem außer­ge­wöhn­li­chen Moment der Geschich­te, einem grund­le­gen­den Pha­sen­über­gang von einer Ära der mensch­li­chen Evo­lu­ti­on zu einer ande­ren. Der Moment ist kri­tisch und gefähr­lich, denn wie jede Spe­zi­es unter­lie­gen auch wir den Geset­zen der Evo­lu­ti­on. Wenn eine Spe­zi­es einen Punkt erreicht, an dem ihre kol­lek­ti­ven Ver­hal­tens­mus­ter für ihr Über­le­ben unge­eig­net sind, wird eines von zwei Din­gen gesche­hen. Ent­we­der ent­wi­ckelt sich unse­re Spe­zi­es in eine nach­hal­ti­ge­re Rich­tung, oder wir ster­ben aus.

An die­sem Wen­de­punkt befin­den wir uns heu­te: Die kol­lek­ti­ven Ver­hal­tens­mus­ter der Mensch­heit sind buch­stäb­lich nicht mehr mit unse­rem Über­le­ben ver­ein­bar. Die Art und Wei­se, wie wir mit uns selbst, der Erde und ein­an­der umge­hen, steht in so gro­ßem spi­ri­tu­el­len und mora­li­schen Wider­spruch zu unse­rer wah­ren Natur, dass sie eine Bedro­hung für unser Über­le­ben dar­stellt. Vom sys­te­ma­ti­schen Miss­brauch der Erde bis hin zu Mas­sen­ver­nich­tungs­waf­fen, die wie ein Damo­kles­schwert über uns hän­gen, wird unser Weg in die Zukunft immer gefähr­li­cher, wenn wir nicht grund­le­gend die Rich­tung ändern. Aber kön­nen wir das wirk­lich? Kön­nen wir die selbst­zer­stö­re­ri­schen Mus­ter unse­res kol­lek­ti­ven Ver­hal­tens recht­zei­tig ändern, um uns selbst zu ret­ten? Kön­nen wir unse­ren der­zei­ti­gen Kurs unter­bre­chen und uns zu einem höhe­ren Seins­zu­stand ent­wi­ckeln? Wie jede Spe­zi­es, die von einem nach­hal­ti­gen Weg abge­kom­men ist, ste­hen wir vor der Wahl zwi­schen Evo­lu­ti­on oder Aus­ster­ben.

Wir alle haben als Kin­der gelernt, wie Evo­lu­ti­on funk­tio­niert. Ein Evo­lu­ti­ons­sprung wird durch die Ein­füh­rung einer Muta­ti­on erreicht. Das ist der Fall, wenn ein Mit­glied einer vom Aus­ster­ben bedroh­ten Spe­zi­es einen nach­hal­ti­ge­ren Weg auf­zeigt und damit eine Öff­nung, einen Raum der Mög­lich­kei­ten für ande­re schafft, es ihm gleich­zu­tun. Wenn genü­gend ande­re Mit­glie­der der Spe­zi­es das Ver­hal­ten der Muta­ti­on nach­ah­men, kann sich die Spe­zi­es wei­ter­ent­wi­ckeln und über­le­ben.

In wel­cher Wei­se muss sich die Mensch­heit heu­te wei­ter­ent­wi­ckeln, und was wür­de eine evo­lu­tio­nä­re Muta­ti­on bedeu­ten? Unse­re der­zei­ti­ge evo­lu­tio­nä­re Not­wen­dig­keit ist nicht nur phy­si­scher, son­dern auch spi­ri­tu­el­ler Natur. Es ist nicht so, dass wir einen sechs­ten Fin­ger an jeder Hand oder ein Paar Augen im Hin­ter­kopf brau­chen. Der ein­zi­ge phy­si­sche Aspekt der Funk­ti­ons­wei­se der Mensch­heit, der sich jetzt ändern muss, ist unser Gehirn. Denn um die nächs­ten hun­dert Jah­re zu über­le­ben, müs­sen wir ler­nen, anders zu den­ken. Kol­lek­tiv gese­hen ist es, als hät­te die Mensch­heit eine psy­chi­sche Stö­rung. Mit den Wor­ten von Mahat­ma Gan­dhi: „Das Pro­blem der Welt ist, dass die Mensch­heit nicht bei kla­rem Ver­stand ist.“

Albert Ein­stein behaup­te­te, dass wir die Pro­ble­me der Welt nicht mit der­sel­ben Denk­wei­se lösen kön­nen, mit der wir sie geschaf­fen haben, und irgend­wo in unse­rem Her­zen wis­sen wir, dass dies wahr ist. Eine mecha­nis­ti­sche, ratio­na­lis­ti­sche, see­len­lo­se Denk­wei­se, die wir aus frü­he­ren Jahr­hun­der­ten geerbt haben, hat uns auf einen gefähr­li­chen Weg geführt. Sie hat uns in einen Zustand ver­setzt, in dem wir von uns selbst, von der Natur und von­ein­an­der getrennt sind. Es ist an der Zeit, die ethi­schen und spi­ri­tu­el­len Dimen­sio­nen des Lebens zurück­zu­ge­win­nen – nicht nur per­sön­lich, son­dern auch kol­lek­tiv –, ohne die die mensch­li­che Zivi­li­sa­ti­on mög­li­cher­wei­se nicht über­le­ben kann.

Ich hör­te den ver­stor­be­nen Neu­ro­wis­sen­schaft­ler Dr. James Doty eine Geschich­te über eine Ver­bin­dung zwi­schen dem mensch­li­chen Gehirn und dem Her­zen erzäh­len. Er sag­te, dass wir frü­her das Gehirn als das Intel­li­genz­zen­trum des Kör­pers betrach­te­ten, Wis­sen­schaft­ler heu­te jedoch eine Art Auto­bahn, eine Part­ner­schaft zwi­schen Gehirn und Herz erken­nen. Die­se Part­ner­schaft – nicht das Gehirn allein – bil­det das Intel­li­genz­zen­trum des Kör­pers.

Eine not­wen­di­ge Part­ner­schaft zwi­schen Gehirn und Herz gilt nicht nur für den Kör­per, son­dern für jeden Aspekt unse­res Lebens. Tat­säch­lich gilt sie für die Zivi­li­sa­ti­on selbst. Das Gehirn ohne das Herz kann bril­lant sein, aber es kann auch bril­lant gefähr­lich sein. Mit den Wor­ten von Mar­tin Luther King Jr.: „Macht ohne Lie­be ist rück­sichts­los und miss­bräuch­lich, aber Lie­be ohne Macht ist sen­ti­men­tal und kraft­los.“ Die Bezie­hung zwi­schen Gehirn und Herz ist eine Yin- und Yang-Bezie­hung zwi­schen Ver­nunft und Spi­ri­tua­li­tät, eine Part­ner­schaft, ohne die wir nicht in der Lage sind, uns selbst zu ret­ten. Spi­ri­tua­li­tät ist ein­fach der Weg des Her­zens, und das Herz ist zwar nicht ratio­nal, aber auch nicht irra­tio­nal. In „Ein Kurs in Wun­dern“ heißt es: „Lie­be stellt die Ver­nunft wie­der her und nicht umge­kehrt.“

Der Weg des Selbst­mords der Spe­zi­es hat nichts Ratio­na­les an sich, doch man kann zu Recht argu­men­tie­ren, dass wir genau das tun. Indem wir unse­ren Lebens­raum zer­stö­ren, wer­den wir mit der Zeit auch uns selbst zer­stö­ren. Indem wir mehr Res­sour­cen dafür auf­wen­den, ande­re zu zer­stö­ren, als dafür, Frie­den mit­ein­an­der zu schlie­ßen, ebnen wir den Weg zu unse­rem unver­meid­li­chen Unter­gang. Und es ist nicht so, als wür­den die Men­schen das nicht spü­ren. Wenn so vie­le jun­ge Men­schen wie heu­te sich dafür ent­schei­den, kei­ne Kin­der zu bekom­men, weil sie es für unver­ant­wort­lich hal­ten, eine jün­ge­re Gene­ra­ti­on in die Welt zu set­zen, dann ste­cken wir in gro­ßen Schwie­rig­kei­ten.

Aber ein sol­cher devo­lu­tio­nä­rer Weg ist nicht unver­meid­lich.

Wir kön­nen unse­re Ver­hal­tens­wei­sen noch ändern. Wir kön­nen uns tat­säch­lich wei­ter­ent­wi­ckeln. Der jetzt not­wen­di­ge Evo­lu­ti­ons­sprung ist eine Ver­la­ge­rung zu einem höhe­ren Zustand der Lie­be – einer Lie­be, die über die blo­ße per­sön­li­che Inter­ak­ti­on hin­aus­geht und zu einer groß ange­leg­ten Kraft wird, die sowohl unser kol­lek­ti­ves als auch unser indi­vi­du­el­les Ver­hal­ten belebt. Das bedeu­tet, dass wir uns von wirt­schaft­li­chen, sozia­len und poli­ti­schen Sys­te­men des Miss­brauchs und der Aus­beu­tung – sei es von ande­ren Men­schen oder von der Erde selbst – zu Sys­te­men bewe­gen müs­sen, die die Natur ehren und Mit­ge­fühl für alle füh­len­den Wesen zei­gen. Dies ergibt sich aus der Erkennt­nis, dass 1) das, was wir der­zeit tun, nicht nach­hal­tig ist, und 2) ein ande­rer Weg mög­lich ist.

Man­che ver­spot­ten die Idee als naiv, dass die Mensch­heit die Lie­be zu ihrer neu­en Grund­la­ge machen könn­te. Ich behaup­te, dass es naiv ist, anzu­neh­men, dass die Mensch­heit noch wei­te­re hun­dert Jah­re über­le­ben wird, wenn wir es nicht zumin­dest ver­su­chen.

Der­zeit gibt es einen Impuls, dies zu tun, und zwar auf glo­ba­ler Ebe­ne. Ich habe vie­le Erfah­run­gen auf der gan­zen Welt gemacht, und eines ist mir klar gewor­den: Die Men­schen die­ser Welt sind nicht das Pro­blem. Das Pro­blem liegt in den wirt­schaft­li­chen, sozia­len und poli­ti­schen Sys­te­men, die all­zu oft die Engel unse­rer bes­se­ren Natur unter­drü­cken. Und lei­der ver­schlim­mert sich die Lage der­zeit, anstatt sich zu ver­bes­sern. Unser gesun­der Men­schen­ver­stand, unse­re Anstän­dig­keit und unser Respekt vor der Natur wer­den all­zu oft von tech­no­lo­gi­schen, wirt­schaft­li­chen und auto­ri­tä­ren Kräf­ten unter­drückt, die nach Kon­trol­le und Herr­schaft stre­ben.

Die Mensch­heit steht an einem Schei­de­weg.

Die Lösung besteht dar­in, dass eine kri­ti­sche Mas­se der Mensch­heit den Weg einer spi­ri­tu­el­len Muta­ti­on ein­schlägt. Eine sol­che Ver­än­de­rung wur­de im Lau­fe der Mensch­heits­ge­schich­te von gro­ßen Hei­li­gen, spi­ri­tu­el­len Füh­rern und reli­giö­sen Per­sön­lich­kei­ten vor­ge­lebt. In all ihren Aus­drucks­for­men steht sie für eine Hin­wen­dung zu radi­ka­ler Lie­be. Ihre Bot­schaft ist Teil der uni­ver­sel­len spi­ri­tu­el­len The­men, die im Zen­trum der gro­ßen reli­giö­sen und spi­ri­tu­el­len Tra­di­tio­nen der Welt ste­hen. Ihr höchs­ter Aus­druck ist, dass wir ein­an­der so lie­ben sol­len, wie wir uns selbst lie­ben.

Wenn wir dies tun, wer­den wir uns in gewis­ser Wei­se vom Homo sapi­ens zum Homo divi­ni­cus ent­wi­ckeln. Genü­gend Men­schen wer­den einen Bewusst­seins­zu­stand errei­chen, in dem ein Denk­sys­tem der Angst und Tren­nung – das der­zeit die Welt beherrscht – durch ein Denk­sys­tem der Ein­heit und Lie­be ersetzt wird. Es ist wich­tig, sich dar­an zu erin­nern, dass dies unse­re ein­zi­ge Über­le­bens­chan­ce ist. Mit den Wor­ten von Mar­tin Luther King Jr.: „Wir wer­den ler­nen, als Brü­der zusam­men­zu­le­ben, oder wir wer­den als Nar­ren zusam­men ster­ben.“

Es gibt kei­nen Pau­schal­an­satz, der dies bewir­ken könn­te, kei­ne Instanz oder Insti­tu­ti­on, die dies für die Welt ver­kün­den könn­te. Viel­mehr han­delt es sich um einen Pro­zess des Erwa­chens, der im Indi­vi­du­um selbst statt­fin­det. In „Ein Kurs in Wun­dern“ heißt es: „In der Bibel steht, dass Adam ein­ge­schla­fen ist. Aber nir­gend­wo steht, dass er auf­ge­wacht ist.“ Nun, er soll­te bes­ser jetzt auf­wa­chen. Denn in sei­nem Schlaf begann er zu träu­men. Und unse­re Träu­me haben sich in Alb­träu­me ver­wan­delt.

Das ist die Her­aus­for­de­rung, die vor uns liegt, und indem wir sie für uns selbst anneh­men, neh­men wir sie auch für die Welt an. Denn jedes Leben ist Teil des Gan­zen. Laut „Ein Kurs in Wun­dern“ gibt es kei­ne neu­tra­len Gedan­ken; jeder Gedan­ke schafft auf einer bestimm­ten Ebe­ne eine Form. Mit jedem Gedan­ken, den wir den­ken, sind wir ent­we­der Teil des devo­lu­tio­nä­ren Trends, der jetzt in den Abgrund führt, oder Teil der evo­lu­tio­nä­ren Spi­ra­le, die sich nach oben zu einer neu­en Art des Seins auf dem Pla­ne­ten win­det.

Im Moment ste­hen wir unter dem Ein­fluss kol­lek­ti­ver Alp­träu­me, die ein unbe­wuss­ter, see­len­lo­ser Aspekt der Mensch­heit auf der Erde mani­fes­tiert hat. Aber wie es bei den Anony­men Alko­ho­li­kern oft heißt: „Jedes Pro­blem bringt sei­ne eige­ne Lösung mit sich.“

Man könn­te sagen, dass die Mensch­heit gera­de ihren Tief­punkt erreicht hat und die meis­ten von uns die Aus­wir­kun­gen des Cha­os spü­ren. Aber auch das hat eine Bedeu­tung. Das muss nicht das Ende sein. Tat­säch­lich kann es eine Ära der gro­ßen Wie­der­ge­burt, des gro­ßen Erwa­chens und eines neu­en Kapi­tels der Evo­lu­ti­on sein. Die Fra­ge, die sich jedem von uns stellt, lau­tet: Sind wir bereit, uns zu ver­än­dern? Die Wege der Ver­gan­gen­heit haben uns hier­her gebracht, sie sind nicht die Wege, die uns erlö­sen wer­den.

Wir kön­nen ler­nen, die­se Zei­ten zu ertra­gen, sie zu über­win­den und sie zu trans­for­mie­ren. Ein Kurs in Wun­dern sagt, dass unser Pro­blem nicht dar­in besteht, dass wir nicht an die Lie­be glau­ben, son­dern dass wir nicht nur an die Lie­be glau­ben. Aus dem Glau­ben, aus der Ver­söh­nung und aus der Ver­ge­bung wer­den wir Kräf­te erlan­gen, die wir bis­her nicht kann­ten. Durch Gebet und Medi­ta­ti­on wer­den wir unser Bewusst­sein erwei­tern. Wir wer­den unse­ren Ver­stand so ein­set­zen, wie er geschaf­fen wur­de: um den Wegen der Lie­be zu die­nen, mit dem Ziel, die Welt zu hei­len. Das ist die evo­lu­tio­nä­re Ver­än­de­rung die­ses Augen­blicks. Wir wer­den ler­nen, anders zu den­ken. Und die Welt wird wie­der­ge­bo­ren wer­den.

Der nächs­te Bei­trag des birsfälder.li-Schreiberlings kommt am Do, den 15. Janu­ar 26

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