Die Neutralität gehört zur Schweiz wie die Berge und der Waschküchenplan. Gehört sie auch in die Verfassung? Und wie streng geregelt? Darüber stimmen wir am 27. September ab.
Hier gibt es nach und nach etwas Überblick mithilfe der Argumente der Befürworter der Neutralitätsinitiative.

Der Vergleich hinkt nicht nur, er geht an Krücken:
Anders als eine Schwangerschaft ist Neutralität kein Zustand, sondern eine Entscheidung.
Sie dient der Schweiz nicht als identitätsstiftender Selbstzweck, sondern als Mittel zum Schutz ihrer Interessen und zur Sicherheit der Bevölkerung.
Wird sie ungeachtet veränderter Rahmenbedingungen starr angewendet, verfehlt sie genau dieses Ziel.



