Trump ent­sen­det die Natio­nal­gar­de nach Washing­ton, D.C. und stellt die dor­ti­ge Poli­zei unter Bun­des­kon­trol­le — wegen angeb­lich hoher Kri­mi­na­li­täts­zah­len.
»Ich set­ze die Natio­nal­gar­de ein, um Recht, Ord­nung und öffent­li­che Sicher­heit in Washing­ton, D. C. wie­der­her­zu­stel­len«, sag­te Trump vor Jour­na­lis­ten im Wei­ßen Haus.
Eigent­lich sagt man dem doch faschis­tisch-auto­ri­tä­res Vor­ge­hen — oder?

Was der Lügen­bold unter­schlägt:
Die Gewalt­kri­mi­na­li­tät in Washing­ton ist ent­ge­gen Trumps Dar­stel­lung auf dem nied­rigs­ten Stand seit 15 Jah­ren. Doch ein Bun­des­ge­setz ermög­licht dem Prä­si­den­ten weit­rei­chen­de Befug­nis­se in »Not­fall­si­tua­tio­nen«.

Ich weiss nur einen Kri­mi­nel­len, der ein »Not­fall« ist und den man mög­lichst bald ver­haf­ten soll­te …

Sta­nis­law Jer­zy Lec fragt:
»Ist es ein Fort­schritt,
wenn ein Kan­ni­ba­le Mes­ser und Gabel benutzt?«

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