Google KI erklärt sehr treffend:
»“Neuer Wein in alten Schläuchen” beschreibt eine Metapher, die bedeutet, dass alte Inhalte, Ideen oder Konzepte in einer neuen Verpackung oder Form präsentiert werden, ohne dass sich die eigentliche Substanz ändert – oft mit einem kritischen Unterton, dass es sich nur um eine kosmetische Überarbeitung handelt.
Ursprünglich stammt das Gleichnis aus der Bibel (Matthäus 9,17), wo Jesus erklärt, dass neuer, gärender Wein die alten Lederschläuche zerreissen würde, da die Gärung Druck erzeugt; dies steht metaphorisch für die Notwendigkeit, die neue Lehre Christi nicht mit altem Gesetz zu vermischen, um beides nicht zu zerstören.«
Und das gilt auch für die neoliberale, sogenannte »Halbierungsinitiative«.
Am 4. März 2018 hat die Schweizer Stimmbevölkerung die »No-Billag-Initiative« mit 71,6% Nein-Stimmen wuchtig abgelehnt. Auch alle Stände stimmten dagegen.
Und nun sollen wir also demnächst über diesen neoliberalen Mist schon wieder abstimmen.
Aber, aber, Herr Röschti!
Und zum Schluss noch dies:
»I wish, I had more middle fingers.«
(Rose McGowan)




Franz Büchler
Jan. 10, 2026
Mitinitiant Bundesrat Röschti gehört auch zu der Partei SVP, die meint, man solle Initiativen nicht immer nach kurzer Zeit, ein bisschen verändert, wieder lancieren dürfen.
»Wat den eenen sin Uhl, is den annern sin Nachtigall.«