In Zei­ten, in denen sich Milliardär*innen immer mehr Medi­en unter den Nagel reis­sen (Ama­zon-Boss Jeff Bezos die «Washing­ton Post» oder die Fami­lie Blo­cher über 30 Regio­nal­zei­tun­gen oder die TX Group) und Autokrat*innen vie­ler­orts die Pres­se­frei­heit ein­schrän­ken, ist eine star­ke, selbst­be­wuss­te SRG unver­zicht­ba­rer denn je. Gera­de für unse­re direk­te Demo­kra­tie mit ihrem hohen Infor­ma­ti­ons­be­darf.

Auch vie­le Grup­pie­run­gen wie etwa NGOs und Par­tei­en sind auf unab­hän­gi­gen und sach­kun­di­gen Jour­na­lis­mus ange­wie­sen. Und zwar nicht nur zur Ver­brei­tung ihrer Bot­schaf­ten, son­dern eben auch als kri­ti­sches Kor­rek­tiv. Das gilt es unbe­dingt zu bewah­ren.


Artikel 197
Vorgaben zur Umsetzung in den
Übergangsbestimmungen
Mattiello am Mittwoch 26/10

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