»Über­gangs­be­stim­mung Art. 197 Ziff. XX
Der Fonds gemäss Art. 103a Abs. 3 wird vom Bund spä­tes­tens ab dem drit­ten Jahr nach Annah­me der Volks­in­itia­ti­ve bis 2050 jähr­lich mit Mit­teln in der Höhe von 0,5 % bis 1 % des Schwei­ze­ri­schen Brut­to­in­land­pro­duk­tes gespeist. Die­ser Betrag wird im Höchst­be­trag der im Vor­anschlag zu bewil­li­gen­den Gesamt­aus­ga­ben gemäss Art. 126 Abs. 2 nicht mit­ge­rech­net.
Er kann ange­mes­sen gesenkt wer­den, wenn die Schweiz ihre natio­na­len und inter­na­tio­na­len
Kli­ma­zie­le erreicht hat.«

Die Initia­ti­ve legt kein detail­lier­tes Inves­ti­ti­ons­pro­gramm fest. In den Über­gangs­be­stim­mun­gen wird aber ein gro­ber finan­zi­el­ler Rah­men fest­ge­legt: 0,5 % bis 1 % des Schwei­ze­ri­schen Brut­to­in­land­pro­duk­tes sol­len jähr­lich für die Umset­zung des neu­en Arti­kels 103a zur Ver­fü­gung ste­hen. Inner­halb die­ses Finanz­rah­mens sol­len die Mit­tel wirk­sam und effi­zi­ent ein­ge­setzt wer­den. Zudem soll für den Fonds die Schul­den­brem­se nicht gel­ten, damit die nöti­gen Mit­tel auch wirk­lich zur Ver­fü­gung ste­hen.
Da die Initia­ti­ve eine Trans­for­ma­ti­on bezweckt, wird irgend­wann der Zeit­punkt kom­men, an dem die Trans­for­ma­ti­on umge­setzt ist. Zudem flies­sen Rück­zah­lun­gen von ver­ge­be­nen Kre­di­ten eben­falls in den Fonds. Ent­spre­chend soll bei Errei­chung der Zie­le der Finanz­rah­men gesenkt wer­den. Damit wird sicher­ge­stellt, dass nicht unbe­schränkt Mil­li­ar­den aus­ge­ge­ben wer­den.

Quel­le: klima-fonds.ch  Grü­ne Schweiz, Ver­ein Kli­ma­schutz Schweiz, jun­ge grue­ne, Travail.Suisse, casa­fair, JUSO/JS/GS, PRO VEL, EVP

Und zum Schluss noch dies:
»Gedan­ken­lo­sig­keit tötet.
Ande­re.«

(Sta­nis­law Jer­zy Lec)

So, jetzt wis­sen Sie alles Wich­ti­ge zur Kli­ma­fonds-Initia­ti­ve. Die Jugend von heu­te wird das Enga­ge­ment zu schät­zen wis­sen.
Stim­men Sie so, dass Frau Gre­ta Thun­berg nicht wie am Kli­ma­gip­fel in Madrid aus­ru­fen
muss … (sie­he oben)

 

Bibel:
Die Offenbarung des Johannes 13,1-9
Eidgenössische Volksinitiative
»200 Franken sind genug!«

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