Kürz­lich publi­zier­te der Bun­des­rat den Länderbericht der Schweiz 2026. Dar­in wird auf­ge­zeigt, was die Schweiz alles Tol­les leis­tet, was die Kli­ma­zie­le 2030 betrifft — und erzählt ver­schämt, was die Schweiz noch nicht leis­tet, aber eigent­lich soll­te,
Erklä­run­gen aus dem Bericht:

»Die Schweiz hat­te sich im Rah­men der UNO-Ver­hand­lun­gen über die Agen­da 2030 für einen star­ken Review-Pro­zess* ein­ge­setzt und prä­sen­tiert 2026 nach 2016, 2018 und 2022 bereits ihren vier­ten Län­der­be­richt zur Umset­zung der Agen­da 2030 (Vol­un­t­a­ry Natio­nal Review, VNR). Die­ser fokus­siert auf die Ent­wick­lun­gen seit 2022 und fun­giert auch als Zwi­schen­be­richt zur Umset­zung der SNE 2030 (Stra­te­gie Nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung 2030).
*Struk­tu­rier­tes Ver­fah­ren zur Qua­li­täts­prü­fung von Arbeits­er­geb­nis­sen

Im Län­der­be­richt kom­men Akteu­rin­nen und Akteu­re der Zivil­ge­sell­schaft, Wirt­schaft, Finanz­wirt­schaft und Wis­sen­schaft erst­mals auch direkt zu Wort. Sie machen damit aus unter­schied­li­chen Per­spek­ti­ven sicht­bar, was bereits heu­te für eine nach­hal­ti­ge Zukunft geleis­tet wird und wo die Her­aus­for­de­run­gen – etwa bei den Aus­wir­kun­gen unse­res Kon­sums und unse­rer Pro­duk­ti­on – bestehen.«

Wobei man »Her­aus­for­de­run­gen« ehr­li­cher­wei­se durch­aus auch mit »Män­geln« über­set­zen könn­te. Polit­spra­che halt …

Und zum Schluss noch dies:
»Der Feh­ler war,
über­haupt ein Welt­kli­ma ein­zu­füh­ren.
Frü­her, als die Kli­men noch natio­nal waren,
gab’s nie Pro­ble­me!«
(Rue­di Wid­mer)

Fischkollegen

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