Da war so viel von den Epstein­files die Rede. Sie soll­ten ver­öf­fent­licht wer­den – dann wie­der nicht – dann wie­der doch …
Im Moment ist die Jus­tiz­mi­nis­te­rin dar­an, die­se mit Ver­zö­ge­run­gen zu ver­öf­fent­li­chen.

Dabei gibt es Files, die sind fast ganz geschwärzt wie etwa die­se.

Oder sie sind teil­wei­se geschwärzt wie hier:

Im File mit dem Titel »Govern­ment Exhi­bit 1« von dem oben die Sei­te 20 abge­bil­det ist, kön­nen die geschwärz­ten Tei­le mit einem ein­fa­chen Kniff les­bar gemacht wer­den:
1. Sie öff­nen das Govern­ment Exhi­bit 1 und schla­gen eine Sei­te mit Schwär­zun­gen auf.
2. Sie mar­kie­ren mit dem Cur­sor den Text­ab­schnitt und kopie­ren die­sen mar­kier­ten Teil.
3. Sie fügen das Kopier­te in eine lee­re Datei ein.
Und sie haben auch den geschwärz­ten Text …

Der Weg heisst eigent­lich ein­fach »copy and pas­te«.
Irgend­wie war da jemand unsorg­fäl­tig oder etwa destruk­tiv trans­pa­rent?
Im Moment sind die USA viel­leicht am copy­pas­ten?

Und zum Schluss noch dies:
»Stets fin­det Über­ra­schung statt.
Da, wo man’s nicht erwar­tet hat.«
(Wil­helm Busch)

Ballon
Schwarze Balken, das gute Gedächtnis und das Nachlassen der Sehkraft

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