Die folgende Geschichte erzähle ich aus der Sicht des ehemaligen Birsfelder Primarschullehrers. Siehe auch den Beitrag von gestern: Verkehrserziehung: “Gummibäärli”.
Die Frösche wurden von meiner Praktikantin, der Seminaristin Lea, begleitet. Was ich nun erzähle, habe ich als Info der Kinder und von Lea, selbst aber nicht erlebt.
Auch hier das Überqueren von nassen Geleisen im Rechten Winkel im Hafenareal geübt. Die internationalen LKWs waren nach 10.00 schon abgefahren, on the road again, aber der kreative Kantonspolizist stoppte vor der Alterssiedlung einen Velokurier. Auf die Frage nach den gefährlichsten Situationen für Velofahrer meinte dieser: Anhalten rechts neben einem LKW, queren von nassen Tarmschienen, Einspuren mit dem Velo in einen Verkehrskreisel.
Nun: Solche (zwei!) Kreisel werden nun in Birsfelden geplant. Eigentlich nur Dreiecke, von Kreis keine Rede, Archimedes und die Kantonspolizei lassen grüssen. Der Holländer LKW-Fahrer wird geradeaus durchfahren. Und den Veloneulingen wird Vorsicht empfohlen. Lieber absteigen und das Velo schieben. Bloss, auf dem Trottoir wirds dann eben auch verdammt eng.
** Die Bezeichnung der Süssigkeiten für die Klassenhälften hatte ich von der Unterstufenlehrerin übernommen.

