Sehr geehrte Birsfelderli-Redaktion
Soweit ich informiert bin ist das Tram-Auto-Konzept in Birsfelden anders vorgesehen: Sobald ein Tram kommt, wird der Autoverkehr gestoppt und das Tram hat Vorfahrt. Das Tram wird also nicht in der Autokolonne stecken bleiben. Gibt es da ein Missverständnis?
Den Fachleuten in der BVB war das System mit den intelligenten Ampeln, die für die Tramvorfahrt im Zentrum — trotz zusammengelegter Trassee mit den Autos — sorgen sollen, seit langem bekannt, und sie haben regelmässig gewarnt, dass diese Lösung Probleme schaffen wird. Dann, nach einer Tram-Infofahrt der Gegner wechselte die BVB von einem Tag auf den anderen ihre Position, — und die Meinung der Fachleute galt nichts mehr. War der Grund für diesen Meinungsumschwung, dass die Fachleute inkompetent waren, — oder wurde auf die Direktion von irgendwoher Druck ausgeübt?
Man darf rätseln …
Danke Max, für die Klärung. Mich stört grundsätzlich, wenn nicht die sachlich beste Lösung, sondern die politisch gewünschte realisiert wird. Wenn das in diesem Fall so wäre, wäre das nicht seriös. Und würde Vertrauen in die Behörde beschädigen.
Aussenstehende Nichtfachleute können die Sache nicht beurteilen, müssen jedoch darüber abstimmen…
Das ist etwas ohnmächtig. Ich werde dem nachgehen.
Viele Grüsse, Otto
Problem ist ein anderes. Das Tram-Auto-Konzept mit den intelligenten Ampeln funktioniert auch ohne Haltestelle-Verschiebung, ohne Kreisel an einfachen Abzweigungen und/oder Einfahrten, ohne Kreuzungsverlegungen und ohne Enteignungen.
Die grösste und preisgünstigste Sofortentlastng wäre ein LKW-Verbot auf den Kantonsstrassen durch Birsfelden, Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30km auch für Velofahrende.
Beim Thema LKW-Verbot auf Kantonsstrassen versteckt sich der Kanton leider hinter dem ASTRA sowie verschiedenen Normen und Vorschriften, anstatt eine pragmatische Lösung zu suchen.
Hier noch einige Ergänzungen, die von einer Fachperson stammen, die das ganze Leben im öffentlichen Verkehr beruflich tätig war und noch ist, das Projekt in Birsfelden kennt, ihm anfänglich skeptisch gegenüberstand, es jedoch heute bejaht:
— Der Stau in Birsfelden entsteht in Richtung Stadt, weil in der ‘Breite’ die Autos nicht weiter kommen. Das Projekt ‘Rheintunnel’ wäre eine mögliche Lösung, ist jedoch in weite Ferne gerückt.
— Das Problem sei schliesslich das Stassenstück im Zentrum Birsfeldens.
— Auf der Hauptstrasse in Binningen fahren täglich 16’000 Autos (Birsfelden ca. 10–11’000) und es hat kein Stau, weil die Autos am Ende der Strasse wegkommen.
— Autos und Trams wurden in den vergangenen Jahrzehnten breiter. Für Velos wird es heute insbesondere unsicher, wenn Tram und Lastwagen nebeneinander stehen.
— Wenn die Sanierung herkömmlich, ohne das vorliegende Projekt, realisiert wird (Strom, Wasser, Belag, Internet, usw.), muss so oder so das Behindertengleichstellungsgesetz, also ein Bundesgesetz bzw. das Eisenbahngesetz eingehalten werden. Diese besagen u.a., dass ein Rollstuhl auf einer Traminsel wenden können muss. Dadurch muss diese breiter werden, was mehr Platz benötigt. Dadurch muss aus Platzgründen eine (?) Haltestelle etwas verschoben werden.
— Mit einem gemeinsamen Tram-Auto-Trassee gibt es mehr Platz für Velos, was mehr Sicherheit für für Velos bedeutet.
— Das Konzept mit den Dosier‑, bzw. Pförtneranlagen funktioniert in anderen Stätden offenbar. Luzern gilt als Referenz, wo seit 20 Jahren, allerdings der Verkehr der ganzen ganzen Stadt, dosiert wird. Wenn die Anlage in Birsfelden gut eingestellt ist, sollte das ganze gut klappen.
— Der Stau wird in Zukunft nicht weniger; er verlagert sich jedoch an den Ortsanfang.
— Die Situation bei einem Unfall auf der Autobahn mit massivem Stau als Folge ist nicht lösbar.
— Beim Projekt gibt es offensichtlich Punkte (teilweise Anpassung des Strassenverkehrs), die nicht zwingend sind.
— Auch nachvollziehbar ist die Ablehnung des Projektes duch Eigentümer:innen, die einige cm (?) ihres Vorgartens hergeben müssen.
— Und natürlich gibt es Gegnerschaften die zu allem Nein sagen, was ich jedoch der Birsfelderli-Redaktion wirklich nicht unterstelle.
Diese Auflistung ist sicher nicht vollständig, trägt jedoch vielleicht etwas zur weiteren Diskussion bei.
Die »einige cm (?)« sind ein Nebenschauplatz. Aber es macht sich offenbar immer gut Eigeninteresse zu unterstellen. Auch Befürworter haben klare Eigeninteressen: z.B. die »Bärengässler«, die für den Kreisel jubeln, weil sie damit problemlos nach links in die Stadt abbiegen können.
Aber dies sind wie gesagt Nebensächlichkeiten.
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Schlimm finde ich z.B. dass für das Projekt ein Quartierplan zugrunde gelegt wird, der noch nie an einer Gemeindeversammlung vorgestellt wurde. Demokratie?
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Schlimm finde ich, dass der Kanton mit seinem Strassenprojekt die halbe Stadt umpflügen darf, ohne dass darüber einmal grundsätzlich abgestimmt wurde.
Dafür muss ich an der Gemeindeversammlung für minimale Veränderungen am Hagnauweg abstimmen. Demokratie?
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Ich finde, der Kanton handelt mit diesem Projekt respektlos. Und darum sage ich dazu NEIN!
Ganz sicher wäre es der Diskussion um die neue Ortsdurchfahrt dienlich, es würde in einem halbwegs öffentlichen Blog wie diesem hier nicht bodenloser Quatsch erzählt. Wenn Franz Büchler behauptet, die Bärengässler könnten bei einer Realiserung des Projekts «problemlos nach links in die Stadt abbiegen», behauptet er entweder böswillig Unsinn oder er kann keine Pläne lesen. Ist ersteres der Fall, müsste man wohl all seine kuriosen Argumente gegen die Ortsdurchfahrt einer sachkundigen Prüfung unterziehen, was vermutlich verheerend wäre. Trifft das zweite zu, ist’s auch nicht besser, glauben doch die Gegner des Projekts bei jeder sich bietenden Gelegenheit sich als Stadtplaner bezeichnen zu müssen. Wer Städte planen will, muss doch wohl Pläne lesen können. Man lädt sinnvollerweise auch nicht Analphabeten in Literaturjurys ein. Nun zu den Fakten: Wer nach einem Ja künftig aus der Bärengasse in die Stadt fahren will, kann nichts nach links abbiegen, sondern muss nach rechts Richtung Dorfzentrum, dann um den Kreisel herum und Richtung Stadt. Vielleicht etwas umständlicher als heute, aber weniger gefährlich. Vor allem für Velos. Und auch das noch: Die Planung des Kantons sah das anders vor. Die «Bärengässler», wie Franz Büchler schreibt, haben 300 Unterschriften gesammelt, sind mit einer Eingabe beim Kanton vorstellig geworden, wurden respektvoll behandelt und haben ihre Anliegen einbringen können. Insgesamt fast 100 weitere Eingaben sind eingereicht worden, viele davon wurden berücksichtigt, einige nicht. Und wir können ja darüber abstimmen, wir tun das auch bald – wo ist denn da was Schlimmes?
Na ja, wenn du zuerst ein wenig nach rechts zum Kreisel abbiegen musst, sei das hier präzisiert. Da bin ich nicht kleinlich.
Wenn man vor einer (fast) feststehenden Sache steht, ist natürlich jedes Argument sachlich.
Und wenn man vor einer (fast) feststehenden Sache steht, ist alles, was dagegen spricht unsachlich.
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Vielleicht hätte ein wirklicher Stadtplaner der ganzen Sache tatsächlich gut getan. Das war den Projektierenden aber offenbar zu teuer.
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Auf deine weiteren Gehässigkeiten trete ich nicht ein.
Natürlich ist es in einer Demokratie zu begrüssen, wenn die Bevölkerung mitsprechen und mitbestimmen kann. In diesem Fall scheint das teilweise nicht der Fall gewesen zu sein. Das ist ist nicht in Ordnung.
Ebenso sinnvoll wäre es, wenn bei Meinungsverschiedenheiten dies respektvoll und nicht als Angriff auf eine Person mitgeteilt würde.
Auch wenn die Welt aktuell wegen sehr problematischen Figuren leidet, heisst das nicht, dass man sich nicht an grundlegende Regeln von Anstand und Respekt halten soll.
Otto Schwarzenbach
Juni 2, 2026
Sehr geehrte Birsfelderli-Redaktion
Soweit ich informiert bin ist das Tram-Auto-Konzept in Birsfelden anders vorgesehen: Sobald ein Tram kommt, wird der Autoverkehr gestoppt und das Tram hat Vorfahrt. Das Tram wird also nicht in der Autokolonne stecken bleiben. Gibt es da ein Missverständnis?
max feurer
Juni 2, 2026
Den Fachleuten in der BVB war das System mit den intelligenten Ampeln, die für die Tramvorfahrt im Zentrum — trotz zusammengelegter Trassee mit den Autos — sorgen sollen, seit langem bekannt, und sie haben regelmässig gewarnt, dass diese Lösung Probleme schaffen wird. Dann, nach einer Tram-Infofahrt der Gegner wechselte die BVB von einem Tag auf den anderen ihre Position, — und die Meinung der Fachleute galt nichts mehr. War der Grund für diesen Meinungsumschwung, dass die Fachleute inkompetent waren, — oder wurde auf die Direktion von irgendwoher Druck ausgeübt?
Man darf rätseln …
Otto Schwarzenbach
Juni 2, 2026
Danke Max, für die Klärung. Mich stört grundsätzlich, wenn nicht die sachlich beste Lösung, sondern die politisch gewünschte realisiert wird. Wenn das in diesem Fall so wäre, wäre das nicht seriös. Und würde Vertrauen in die Behörde beschädigen.
Aussenstehende Nichtfachleute können die Sache nicht beurteilen, müssen jedoch darüber abstimmen…
Das ist etwas ohnmächtig. Ich werde dem nachgehen.
Viele Grüsse, Otto
Anton Roth
Juni 2, 2026
Problem ist ein anderes. Das Tram-Auto-Konzept mit den intelligenten Ampeln funktioniert auch ohne Haltestelle-Verschiebung, ohne Kreisel an einfachen Abzweigungen und/oder Einfahrten, ohne Kreuzungsverlegungen und ohne Enteignungen.
Die grösste und preisgünstigste Sofortentlastng wäre ein LKW-Verbot auf den Kantonsstrassen durch Birsfelden, Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30km auch für Velofahrende.
Patrik Lammer
Juni 2, 2026
Sehr geehrter Herr Roth
Sie treffen den Nagel auf den Kopf.
Beim Thema LKW-Verbot auf Kantonsstrassen versteckt sich der Kanton leider hinter dem ASTRA sowie verschiedenen Normen und Vorschriften, anstatt eine pragmatische Lösung zu suchen.
Otto Schwarzenbach
Juni 4, 2026
Hier noch einige Ergänzungen, die von einer Fachperson stammen, die das ganze Leben im öffentlichen Verkehr beruflich tätig war und noch ist, das Projekt in Birsfelden kennt, ihm anfänglich skeptisch gegenüberstand, es jedoch heute bejaht:
— Der Stau in Birsfelden entsteht in Richtung Stadt, weil in der ‘Breite’ die Autos nicht weiter kommen. Das Projekt ‘Rheintunnel’ wäre eine mögliche Lösung, ist jedoch in weite Ferne gerückt.
— Das Problem sei schliesslich das Stassenstück im Zentrum Birsfeldens.
— Auf der Hauptstrasse in Binningen fahren täglich 16’000 Autos (Birsfelden ca. 10–11’000) und es hat kein Stau, weil die Autos am Ende der Strasse wegkommen.
— Autos und Trams wurden in den vergangenen Jahrzehnten breiter. Für Velos wird es heute insbesondere unsicher, wenn Tram und Lastwagen nebeneinander stehen.
— Wenn die Sanierung herkömmlich, ohne das vorliegende Projekt, realisiert wird (Strom, Wasser, Belag, Internet, usw.), muss so oder so das Behindertengleichstellungsgesetz, also ein Bundesgesetz bzw. das Eisenbahngesetz eingehalten werden. Diese besagen u.a., dass ein Rollstuhl auf einer Traminsel wenden können muss. Dadurch muss diese breiter werden, was mehr Platz benötigt. Dadurch muss aus Platzgründen eine (?) Haltestelle etwas verschoben werden.
— Mit einem gemeinsamen Tram-Auto-Trassee gibt es mehr Platz für Velos, was mehr Sicherheit für für Velos bedeutet.
— Das Konzept mit den Dosier‑, bzw. Pförtneranlagen funktioniert in anderen Stätden offenbar. Luzern gilt als Referenz, wo seit 20 Jahren, allerdings der Verkehr der ganzen ganzen Stadt, dosiert wird. Wenn die Anlage in Birsfelden gut eingestellt ist, sollte das ganze gut klappen.
— Der Stau wird in Zukunft nicht weniger; er verlagert sich jedoch an den Ortsanfang.
— Die Situation bei einem Unfall auf der Autobahn mit massivem Stau als Folge ist nicht lösbar.
— Beim Projekt gibt es offensichtlich Punkte (teilweise Anpassung des Strassenverkehrs), die nicht zwingend sind.
— Auch nachvollziehbar ist die Ablehnung des Projektes duch Eigentümer:innen, die einige cm (?) ihres Vorgartens hergeben müssen.
— Und natürlich gibt es Gegnerschaften die zu allem Nein sagen, was ich jedoch der Birsfelderli-Redaktion wirklich nicht unterstelle.
Diese Auflistung ist sicher nicht vollständig, trägt jedoch vielleicht etwas zur weiteren Diskussion bei.
Franz Büchler
Juni 4, 2026
Die »einige cm (?)« sind ein Nebenschauplatz. Aber es macht sich offenbar immer gut Eigeninteresse zu unterstellen. Auch Befürworter haben klare Eigeninteressen: z.B. die »Bärengässler«, die für den Kreisel jubeln, weil sie damit problemlos nach links in die Stadt abbiegen können.
Aber dies sind wie gesagt Nebensächlichkeiten.
.
Schlimm finde ich z.B. dass für das Projekt ein Quartierplan zugrunde gelegt wird, der noch nie an einer Gemeindeversammlung vorgestellt wurde. Demokratie?
.
Schlimm finde ich, dass der Kanton mit seinem Strassenprojekt die halbe Stadt umpflügen darf, ohne dass darüber einmal grundsätzlich abgestimmt wurde.
Dafür muss ich an der Gemeindeversammlung für minimale Veränderungen am Hagnauweg abstimmen. Demokratie?
.
Ich finde, der Kanton handelt mit diesem Projekt respektlos. Und darum sage ich dazu NEIN!
Urs Buess
Juni 4, 2026
Ganz sicher wäre es der Diskussion um die neue Ortsdurchfahrt dienlich, es würde in einem halbwegs öffentlichen Blog wie diesem hier nicht bodenloser Quatsch erzählt. Wenn Franz Büchler behauptet, die Bärengässler könnten bei einer Realiserung des Projekts «problemlos nach links in die Stadt abbiegen», behauptet er entweder böswillig Unsinn oder er kann keine Pläne lesen. Ist ersteres der Fall, müsste man wohl all seine kuriosen Argumente gegen die Ortsdurchfahrt einer sachkundigen Prüfung unterziehen, was vermutlich verheerend wäre. Trifft das zweite zu, ist’s auch nicht besser, glauben doch die Gegner des Projekts bei jeder sich bietenden Gelegenheit sich als Stadtplaner bezeichnen zu müssen. Wer Städte planen will, muss doch wohl Pläne lesen können. Man lädt sinnvollerweise auch nicht Analphabeten in Literaturjurys ein. Nun zu den Fakten: Wer nach einem Ja künftig aus der Bärengasse in die Stadt fahren will, kann nichts nach links abbiegen, sondern muss nach rechts Richtung Dorfzentrum, dann um den Kreisel herum und Richtung Stadt. Vielleicht etwas umständlicher als heute, aber weniger gefährlich. Vor allem für Velos. Und auch das noch: Die Planung des Kantons sah das anders vor. Die «Bärengässler», wie Franz Büchler schreibt, haben 300 Unterschriften gesammelt, sind mit einer Eingabe beim Kanton vorstellig geworden, wurden respektvoll behandelt und haben ihre Anliegen einbringen können. Insgesamt fast 100 weitere Eingaben sind eingereicht worden, viele davon wurden berücksichtigt, einige nicht. Und wir können ja darüber abstimmen, wir tun das auch bald – wo ist denn da was Schlimmes?
Franz Büchler
Juni 4, 2026
Na ja, wenn du zuerst ein wenig nach rechts zum Kreisel abbiegen musst, sei das hier präzisiert. Da bin ich nicht kleinlich.
Wenn man vor einer (fast) feststehenden Sache steht, ist natürlich jedes Argument sachlich.
Und wenn man vor einer (fast) feststehenden Sache steht, ist alles, was dagegen spricht unsachlich.
.
Vielleicht hätte ein wirklicher Stadtplaner der ganzen Sache tatsächlich gut getan. Das war den Projektierenden aber offenbar zu teuer.
.
Auf deine weiteren Gehässigkeiten trete ich nicht ein.
Hans-Jörg Beutter
Juni 6, 2026
Gewohnt souverän. 👍
(der mit dem «wirklichen Stadtplaner» hat mich speziell amüsiert)
Otto Schwarzenbach
Juni 4, 2026
Natürlich ist es in einer Demokratie zu begrüssen, wenn die Bevölkerung mitsprechen und mitbestimmen kann. In diesem Fall scheint das teilweise nicht der Fall gewesen zu sein. Das ist ist nicht in Ordnung.
Ebenso sinnvoll wäre es, wenn bei Meinungsverschiedenheiten dies respektvoll und nicht als Angriff auf eine Person mitgeteilt würde.
Auch wenn die Welt aktuell wegen sehr problematischen Figuren leidet, heisst das nicht, dass man sich nicht an grundlegende Regeln von Anstand und Respekt halten soll.