In Zeiten, in denen sich Milliardär*innen immer mehr Medien unter den Nagel reissen (Amazon-Boss Jeff Bezos die «Washington Post» oder die Familie Blocher über 30 Regionalzeitungen oder die TX Group) und Autokrat*innen vielerorts die Pressefreiheit einschränken, ist eine starke, selbstbewusste SRG unverzichtbarer denn je. Gerade für unsere direkte Demokratie mit ihrem hohen Informationsbedarf.
Auch viele Gruppierungen wie etwa NGOs und Parteien sind auf unabhängigen und sachkundigen Journalismus angewiesen. Und zwar nicht nur zur Verbreitung ihrer Botschaften, sondern eben auch als kritisches Korrektiv. Das gilt es unbedingt zu bewahren.



