Natürlich war das nur ein ganz kleiner Schwammstadtteil.
Aber doch einer, der verloren ging.
Belebung der Innenstadt? Wohlfühlbirsfelden? Optimierung des Burgerverkaufs?
Fortschreitendes versperren des Durchgangs? Burger statt Bürger? Beitrag zur erhofften Flaniermeile Fastfoodförderung?

Und zum Schluss noch dies:
»Glücklich ist, wer nicht vergisst,
dass Fast Food halt nur fast food ist.«
(Klaus Klages)


Christoph Meury
Mai 15, 2026
«Schwammstadt«-Projekte in Birsfelden als Synonym für urbanen Schwachsinn, modischen Firlefanz und Mainstream mit Welt- und Klimaretter-Projekten.
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Siehe Beispiel an der Hardstrasse, bei der Bruder Klaus Kirche, wo für über 120‘000 CHF direkt neben einem grossen Waldstreifen der Bürgergemeinde Basel ein Testprojekt als Vorzeigeblödsinn realisiert werden musste. Ein Murks!
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Lasst uns lieber über den Erhalt und die Pflege des Hardwaldes, über Nutzungen des Rheins- und des Birsufers, der Kraftwerkinsel als Naherholungszonen reden.
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Palavern wir über Awarness und die Sorgfaltspflicht unserer realen, bereits vorhandenen grünen Lungen & Inseln. Verlassen wir die Zwergenoptik der Bildschirmplaner*innen welche jede aufgehübschte Unkrautrabatte als Wildwiese deklarieren und damit Natur vorgaukeln, welche uns im Bonsai-Format, neben Steingärten suggerieren, dass wir im Grünen wohnen und folglich glückliche Landkinder sind.
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Glückliche Bürger*innen , welche am Feierabend auf lauschigen Bänkchen vor amerikanischen Fastfood- Burger King-Schuppen ihre Freizeit verbringen.
Kurz bevor sie dem Hauptstrassen-Boulevard mit geschlossenen Läden und zugeklebten Schaufenstern entlang schwadronieren, um sich vorzustellen, wie es wäre, wie es sein könnte…
So, wie wir es in südlichen Feriendestinationen gesehen und in kühnen Fieberträumen nach einem veritablen Gotthardt-Stau halluziniert haben.
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Ja! Schöne neue Welt!
Und direkt vor unserer eigenen Haustüre…
Alles paletti!