Etwas, was eigentlich nichts mit diesem Projekt zu tun hat, ärgert mich schon lange. Das ist die Verschiebung der Tramhaltestelle vor dem COOP in Richtung Theater ROXY (sorry Sven).
Wer von der Stadt kommend am Abend noch einkaufen will und nachher in Richtung Breite über den Birsstegweg heim geht, oder wer nach dem Einkauf im COOP Richtung Endstation weiterfahren will, hat zusätzliche Wege zu machen.
Wäre es nicht möglich, vor dem wunderbaren Birsplatz, eine Kaphaltestelle zu machen?
Oder wäre es möglich, das Prismagebäude einen Meter gegen die Birs zu verschieben, damit die Tramhaltestellen den einen Meter bekommt, der sie rollstuhlgängig macht?
Wäre mal eine Frage an die Planer von Prisma und Ortsdurchfahrt.
Überall wird heute von den Menschen Flexibilität verlangt: im Beruf, in der Ausbildung, in der Lebensplanung, mit der Informatik, etc.
Könnte man dies nicht auch von den Strassenplanern erwarten?
Was meinen Sie?

