Am 3. Juli 2025 konnten sich Isaac Reber und Christoph Hiltmann auf einer ganzen Seite der bz Basel über die neue Ortsdurchfahrt auslassen.
Dabei wurde deutlich: Am heutigen Projekt gibt es nichts mehr zum Schräubeln. Eine Ablehnung wäre eine Katastrophe.
Nun, waren auch schon flexibler, die beiden Herren.
Gedroht wird mit:
Sämtliche Verbesserungen würden wegfallen:
• die Verkehrssteuerung,
• die Verflüssigung des Verkehrs,
• die Sicherheitsmassnahmen,
• die Aufenthaltqualität.
Warum es mit einer neuen, abgespeckten Variante nicht besser werden soll, die mit etwas gutem Willen zeitnah realisiert werden kann, ist mir unerklärlich.
Heisst eigentlich einfach: Wir wollen uns nicht bewegen, wollen nichts ändern.
Warum man im Zentrum in Zusammenarbeit mit den Zentrumsprojekt 2.0 und mit dem Quartierplan Prisma nicht bessere, unverschobene Haltestellen hinbekommen soll?
Überall wird heute von den Menschen Flexibilität verlangt: im Beruf, in der Ausbildung, in der Lebensplanung, im Umgang mit Geld, mit der Informatik, etc.
Könnte man dies nicht einfach auch von Regierungsräten, Gemeinderäten und insbesondere von Strassenplanern verlangen?

