Zu sinn­vol­ler Gemein­de­po­li­tik gehört eben auch eine Hand­voll Fan­ta­sie und Krea­ti­vi­tät.
Als ich mich vor rund 50 Jah­ren, noch im Ein­woh­ner­rat, für die gros­se Schlei­fe stark mach­te, wur­de ich belä­chelt. Schliess­lich wur­de die Idee ad acta gelegt, ver­mut­lich sogar nicht ein­mal das, son­dern direkt in den Papier­korb, sonst hät­te die­ser Plan von irgend­ei­nem Ses­sel­kle­ber jetzt viel­leicht noch ein­mal aus­ge­gra­ben wer­den kön­nen.

Klaus Hilt­mann hat­te damals mehr Gewicht und die bes­se­ren Kar­ten als ich. Das Ster­nen­feld wur­de durch Bus­se erschlos­sen.

Denk­bar wäre aber noch immer eine mitt­le­re Schlei­fe. Vom Zen­trum aus wird das Tram nur ein­glei­sig durch die Rhein­fel­d­er­stras­se geführt. Die letz­te Hal­te­stel­le in öst­li­cher Rich­tung beim Restau­rant Hard. Die Wen­de­schlei­fe wir auf­ge­ho­ben, das Tram­gleis wird zur Hard­stras­se geführt, eine wei­te­re Hal­te­stel­le wird vor der Alters­sied­lung ein­ge­rich­tet. Anschlies­send zurück zum Zen­trum.

Screen­shot

Vor­teil: Die Tram­ge­lei­se auf der Rhein­fel­d­er­stras­se in Stadt­rich­tung ent­fal­len. Die stau­ste­hen­den Auto­mo­bi­lis­ten blo­ckie­ren nicht den ÖV son­dern nur sich selbst. Die Alters­sied­lung wird an den ÖV ange­schlos­sen. Eben­so die Fri­do­lins­mat­te und die Sport­hal­le. Die Mini­k­rei­sel, die nicht ein­mal den Raum für eine Pirou­et­te böten, wären Geschich­te.

Chaos

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