Etwas, was eigent­lich nichts mit die­sem Pro­jekt zu tun hat, ärgert mich schon lan­ge. Das ist die Ver­schie­bung der Tram­hal­te­stel­le vor dem COOP in Rich­tung Thea­ter ROXY (sor­ry Sven).
Wer von der Stadt kom­mend am Abend noch ein­kau­fen will und nach­her in Rich­tung Brei­te über den Birs­steg­weg heim geht, oder wer nach dem Ein­kauf im COOP Rich­tung End­sta­ti­on wei­ter­fah­ren will, hat zusätz­li­che Wege zu machen.

Wäre es nicht mög­lich, vor dem wun­der­ba­ren Birs­platz, eine Kaphalt­e­st­el­le zu machen?
Oder wäre es mög­lich, das Pris­mage­bäu­de einen Meter gegen die Birs zu ver­schie­ben, damit die Tram­hal­te­stel­len den einen Meter bekommt, der sie roll­stuhl­gän­gig macht?

Wäre mal eine Fra­ge an die Pla­ner von Pris­ma und Orts­durch­fahrt.
Über­all wird heu­te von den Men­schen Fle­xi­bi­li­tät ver­langt: im Beruf, in der Aus­bil­dung, in der Lebens­pla­nung, mit der Infor­ma­tik, etc.

Könn­te man dies nicht auch von den Stras­sen­pla­nern erwar­ten?
Was mei­nen Sie?

 

Advänt 2025 Tür.li 2
Mattiello am Mittwoch 25/48

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