Da wir es demnächst mit dem Birschöpfli respektive der Birsmatte zu tun haben, könnte die nachfolgende Medienmitteilung der Gemeinde Birsfelden recht interessant sein:
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Pilotprojekt zur Verbesserung
der Verkehrssituation für Anwohnerinnen und Anwohner
im Birsmattquartier startet im Juni 2025
Die Verkehrssituation für Anwohnerinnen und Anwohner im Birsmattquartier soll während der stark frequentierten Sommermonate gezielt verbessert werden. Zu diesem Zweck startet die Gemeinde Birsfelden per 5. Juni 2025 ein Pilotprojekt. Ziel ist es, die Verfügbarkeit von Parkplätzen für die Quartierbevölkerung zu erhöhen sowie den Zufahrts- und Suchverkehr der Besuchenden des Birschöpfli einzudämmen.
Im Rahmen des Projekts werden die Parkplatzkontrollen insbesondere während der Hauptbelastungszeiten intensiviert. In der Blauen Zone erfolgt eine regelmässige Überprüfung, wobei Verstösse wie das Überschreiten der zulässigen Parkdauer oder das Parkieren ausserhalb der markierten Felder konsequent gebüsst werden.
Eine zentrale Änderung betrifft die Parkscheibenregelung: Deren Geltungsdauer wird ausgeweitet und gilt neu täglich von 08.00 bis 23.00 Uhr. Bislang war sie nur von Montag bis Samstag jeweils zwischen 08.00 und 19.00 Uhr in Kraft. Zusätzlich verlieren Tagesparkkarten während der Laufzeit des Pilotprojekts im genannten Zeitraum von 08.00 bis 23.00 Uhr ihre Gültigkeit. Sämtliche Änderungen werden im Quartier gut sichtbar signalisiert.
Für Personen mit einer gültigen Anwohnerparkkarte ergeben sich durch das Projekt keine Veränderungen. Sie können ihre Fahrzeuge weiterhin wie gewohnt abstellen. Nach Abschluss des Projekts ist eine Evaluation durch die Gemeinde vorgesehen, um die Wirksamkeit der Massnahmen zu überprüfen.
Gemeindeverwaltung Birsfelden Abteilung Bau, Verkehr & Umwelt
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Am 20. Mai 2025, also vor wenigen Tagen, hat wieder einmal jemand die schon fast ganz vergessene SHOUTBOX verwendet und angemerkt:
»Ich habe dieses Wochenende mal wieder am Birsköpfli die Sonne genossen. Leider musste ich feststellen, dass gewisse Gruppierungen nicht gewillt sind, sich an die Spielregeln zu halten. Hier fallen insbesondere die Hündeler und die Velofahrer negativ auf. Obwohl auf der Liegewiese Hunde verboten sind, tummeln und versäubern sich diese auf dem Rasen. Und die Velofahrer nehmen ihre Velos, nachdem sie in halsbrecherischer Geschwindigkeit den Spaziergängern um die Ohren gefahren sind, fahrenderweise mit auf die Wiese, wo dann fast mehr Velos/Trottis als Sonnenanbeter liegen. Wie schön wäre es doch im Sinne eines harmonischen Zusammenlebens, wenn sich alle an die Regeln halten würden.«
Ja, danke Michael, auch ganz in meinem Sinne!

