Ges­tern hat sich Franz Büch­ler zum Den­ner­park­platz Gedan­ken gemacht. Eine Eta­ge höher, von der ande­ren Sei­te, der Rhein­stras­se, gibt es auf die­ser Par­zel­le eben­falls eine Par­kier­mög­lich­keit. Ein Park­ver­bot wäre da allen­falls sinn­voll. Eine Tafel befin­det sich bereits dort. Die Tafel ist etwa gleich­ar­tig ver­nach­läs­sigt, wie neben­an einer der auf­fäl­ligs­ten Unor­te Birs­fel­dens, die namen­lo­se Aus­sichtstras­se ob der Dennerunterführung.

Auf dem 1. Bild die ver­nach­läs­sig­te Mit­tei­lung des Bezirks­ge­richts (oder von wem auch immer).

Auf dem 2. Bild die namen­lo­se Aus­sichtstras­se mit garan­tier­tem Staub­lick und Fein­staub zwi­schen ver­nach­läs­sig­ten Blumenkisten.

Hier ande­re Mög­lich­kei­ten des Par­kie­rens jeder Art.

 

Parkieren jeder Art 7
»Die Menschen tun das Böse nie so vollständig und begeistert, wie wenn sie es aus religiöser Überzeugung tun.«

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