Der Wei­her hin­ter dem Kirch­matt­schul­haus ist zuge­schüt­tet.
Dass hier kaum mehr Fische gezüch­tet wur­den, ist schon lan­ge klar. Unter der Über­schrift »Umge­stal­tung Was­ser­be­cken« wird gesagt, dass dies geschieht, weil die Was­ser­tie­fe ein poten­zi­el­les Sicher­heits­ri­si­ko für Kin­der bedeu­tet, scheint mir schein­hei­lig. Oder hat die Gemein­de Birs­fel­den seit wohl rund 60 Jah­ren die­ses Sicher­heits­ri­si­ko gedul­det?

Dass in die­sem klei­nen Wei­her Jahr für Jahr eine Ente gebrü­tet hat, wur­de offen­bar nicht bemerkt. Dass Jahr für Jahr eine Lehr­per­son die Enten­mut­ter mit ihren Jun­gen über die Haupt­stras­se zur Birs beglei­tet hat, ist offen­bar auch unter­ge­gan­gen.

Da die Gemein­de mit dem Zen­trum 2.0 den Platz sowie­so umge­stal­ten will, dass damit offen­bar auch der Wei­her dar­an glau­ben muss, ist OK.
Nur hät­te sich die klam­me Gemein­de bis dann die Kos­ten spa­ren kön­nen.

Und Sie?
In Birsfelden gesehen

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