Nach drei auf­wüh­len­den Arti­keln in der Wochen­zei­tung frag­te ich mich: Wen beschützt die Armee eigent­lich?
Die Arti­kel­se­rie (sie­he hier und hier sowie hier) zeig­te das men­schen­ver­ach­ten­de Vor­ge­hen des immer so hoch­ge­lob­ten Gene­ral Hen­ri Gui­san.
Wer das mit­be­kom­men hat, fragt wohl zu Recht, wie steht es denn heu­te mit der Ver­tei­di­gungs­stra­te­gie?
• Wird ein Reduit reak­ti­viert?
• Wird die Stadt Basel z.B. bei einem Angriff von Nor­den wie­der zur »offe­nen Stadt« erklärt? Was, wie man heu­te in der Ukrai­ne sieht, wohl kaum respek­tiert wird.
• Wer­den die rei­chen Flücht­lin­ge in ihren Zweit­woh­nun­gen in den Ber­gen ins Reduit inte­griert? (Auch wenn sie nicht alle Steu­ern bezah­len, die sie mit AGs zu umge­hen suchen.)
• Wird auf die flüch­ten­den Schwei­ze­rin­nen und Schwei­zer geschos­sen? Sie­he auch hier.

Und die letz­te Fra­ge:
Wer finan­ziert die­se Armee? (Sie­he Begrün­dung)

Ant­wort:
Das Volch, das für sei­ne Lebens­mit­tel z.B. 0,8 % mehr Mehr­wert­steu­er bezahlt, dafür aber kei­nen Mehr­wert bekommt. (Eigent­lich ein sehr zyni­scher Begriff.)

Und zum Schluss noch dies:
Auch die Rei­chen kön­nen nicht so viel essen,
wie es bräuch­te,
um ihren Schutz zu finan­zie­ren!
(ich)

Mattielo am Mittwoch 26/11

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