BirsfeldenKlein3

Nun ste­hen sie also, die Birs­felder Plakate. Wahrschein­lich wer­ben sie für den Gegen­vorschlag respek­tive für die »Änderung des Geset­zes vom 20. Feb­ru­ar 2014 über die beru­fliche Vor­sorge durch die Basel­land­schaftliche Pen­sion­skasse (Pen­sion­skas­sen­ge­setz)«. Das ist ja auch eine gute Sache, die Birs­felden nicht uner­he­blich ent­las­ten kann. Darum ist ein JA der Stim­menden von Birs­felden drin­gend ange­sagt!

LiestalReigoldswil

Auch in anderen Gemein­den wird für diese Lösung gewor­ben, links in Liestal, rechts in Reigoldswil. Irgend­wie zeigt sich dabei eine gewisse Heimat­losigkeit – oder ist es ein­fach das Prob­lem des Zweit­wohn­sitzes, der hier Ver­wirrung stiftet?

Da der Birs­felder Gemein­de­präsi­dent im Lan­drat (zusam­men mit Sara Fritz) diese Lösung nicht befür­wortet hat und sich über diese Plakate vielle­icht auch ein biss­chen ärg­ert*, kön­nte man ihm ent­ge­gen kom­men und sie bis Ende Juni hän­gen, respek­tive ste­hen lassen. So würde auch für die Teil­re­vi­sion des Birs­felder Per­son­al­re­gle­ments gewor­ben, das ja auch mit der Pen­sion­skasse zu tun hat und was ganz in seinem Sinne ist.
So qua­si zwei Fliegen auf einen Schlag.

*Auch die SVP ärg­ert sich über diese Plakate, habe ich soeben hier fest­gestellt.

  

Und die Weisheit zur ganzen Sache:

»Auf allen Plakat­en ist der Name der ver­ant­wortlichen Organ­i­sa­tion anzubrin­gen. Der Anschlag darf früh­estens drei Wochen vor dem Ter­min erfol­gen, ausgenom­men Wahl- und Abstim­mungsplakate. «
Birs­felder Regle­ment über Rekla­men und Sig­nale, 18.3.1991

Nun jammern sie wieder.
Auf hohem Niveau.
Wochenrückblick

Deine Meinung