Suchresultate für:Erich Fromm

Erich Fromm sieht die in der letz­ten Fol­ge auf­ge­zeig­ten Ent­wick­lun­gen in eine Reli­gi­on des Indus­trie­zeit­al­ters mün­den. Er cha­rak­te­ri­siert sie fol­gen­der­mas­sen: Die Reli­gi­on des Indus­trie­zeit­al­ters stützt sich auf einen neu­en Gesel­l­­schafts-Cha­rak­­ter…

Der birsfaelder.li-Schreiberling hat in der letz­ten Fol­ge eine Aus­sa­ge Erich Fromms zur Ent­wick­lung des Chris­ten­tums in Euro­pa als “ziem­lich star­ken Tobak” bezeich­net. Was er anschlies­send schreibt, dürf­te bei vie­len zu…

Hät­te sich die euro­päi­sche Geschich­te im Geis­te des 13. Jahr­hun­derts wei­ter­ent­wi­ckelt, hät­te sich das wis­sen­schaft­li­che Den­ken lang­sam und ohne Bruch mit dem Geist des 13. Jahr­hun­derts ent­fal­tet, so wären wir…

Ist die west­li­che Welt christ­lich? fragt Erich Fromm in “Haben oder Sein”, — und ver­neint: Obwohl die­se Fra­ge übli­cher­wei­se bejaht wird, zeigt eine gründ­li­che­re Ana­ly­se, dass die Bekeh­rung Euro­pas zum…

Was sind die Vor­aus­set­zun­gen, die einen Wan­del des mensch­li­chen Den­kens und Han­delns vom “Haben” zum “Sein” breit­flä­chig mög­lich machen? Für Erich Fromm ist klar: Am Anfang muss eine Ana­ly­se des­sen…

Als der birsfaelder.li-Schreiberling vor vie­len Jah­ren in die Sonn­tags­schu­le ging, stand am Aus­gang des Zim­mers ein klei­nes Käs­se­li mit einem schwar­zen Büb­chen drauf. Wenn man 20 Rap­pen hin­ein­warf, nick­te das…

Eine klei­ne Quiz­fra­ge: Wel­cher Phi­lo­soph hat fol­gen­de Aus­sa­gen gemacht? „Je weni­ger du bist, je weni­ger du dein Leben äußerst, umso mehr hast du, umso grö­ßer ist dein ent­äu­ßer­tes Leben. (…)…

Erich Fromm: Frie­de als der Zustand anhal­ten­der har­mo­ni­scher Bezie­hun­gen zwi­schen Völ­kern ist nur mög­lich, wenn die Haben­struk­tur durch die Struk­tur des Seins ersetzt wird. Die Vor­stel­lung, man kön­ne Frie­den haben…

Wie ent­steht Hab­gier? Gemäss Erich Fromm ist sie eine natür­li­che Fol­ge des “Haben-Modus”: Das Ver­hält­nis zwi­schen den Men­schen ist in der Exis­ten­z­wei­se des Habens durch Riva­li­tät, Ant­ago­nis­mus und Furcht gekenn­zeich­net…

Die Angst und Unsi­cher­heit, die durch die Gefahr ent­steht, zu ver­lie­ren, was man hat, gibt es in der Exis­ten­z­wei­se des Seins nicht. Wenn ich bin, der ich bin und nicht…