»Trio Infer­nal« ist/war eine fran­zö­sisch-deutsch-ita­lie­ni­sche Schwar­ze Komö­die aus dem Jahr 1974, insze­niert von Fran­cis Girod mit Romy Schnei­der, Michel Pic­co­li und Mascha Gons­ka. Der Skan­dal­film basier­te auf wah­ren Bege­ben­hei­ten um einen mör­de­ri­schen Anwalt und zwei Frau­en, die im Mar­seil­le der 1930er-Jah­re für Geld Ver­si­che­rungs­be­trug und Lei­chen­be­sei­ti­gung mit­tels Schwe­fel­säu­re betrei­ben.

Das heu­ti­ge Trio infer­nal macht aller­dings bei ein paar Lei­chen nicht halt. Es setzt sich über alle Kon­ven­tio­nen und Men­schen­rech­te hin­weg. Lässt mor­den, mor­den, mor­den, was das Zeug hält. Mit Lügen und Trü­gen ver­sucht es sei­ne Kli­en­tel bei Lau­ne zu hal­ten. Und der Grund dafür?

Allen drei droht nach ihrem Abgang eine Pro­zess­wel­le, die sie nur ver­mei­den kön­nen, indem sie sich wei­ter an der Macht hal­ten.
Putin wird — wie jeder rus­si­sche Prä­si­dent irgend­wo in der Tai­ga ver­senkt.
Trump wird für sei­ne Berei­che­run­gen und Steu­er­be­trü­ge­rei­en an die Kas­se kom­men (so qua­si mir am Lago).
Und Netan­ja­hu wird in eini­gen Pro­zes­sen gera­de ste­hen müs­sen, die schon lan­ge auf ihn war­ten.

Ich fra­ge mich immer wie­der, war­um wer­den die­se Leu­te, Ver­bre­cher, noch mit­ge­tra­gen und hofiert? Von fast allen »demo­kra­ti­schen« Staa­ten!
Die Schweiz inbe­grif­fen.

Und zum Schluss noch dies:
»Es haben es alle ver­stan­den,
nur noch nicht begrif­fen.«
(F.B. nach Mani Mat­ter)

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