Nicht gemeint ist der Schlag­schat­ten des Gemein­de­prä­si­den­ten im Bea­mer-Licht auf der aus­ge­roll­ten Lein­wand (Sie­he Titel­bild). Aber der Rei­he nach:

Am 20. Juli 2022 erhiel­ten die nächs­ten Nach­barn des Bau­pro­jekts „Am Eck“ (Den­ner — ehem. Gri­sard) von der Gemein­de Birs­fel­den eine Ein­la­dung zu einer „nach­bar­schaft­li­chen Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung“. Fest­ge­setzt auf den 17. August. Also gestern.

Rund 25 „Nachbar:innen“ tra­fen sich mit dem Gemein­de­prä­si­den­ten, dem Archi­tek­ten, dem kan­to­na­len Stras­sen­pla­ner und dem Inves­tor. Es soll­te ver­tieft über den Pro­jekt­stand infor­miert wer­den. Anschlies­send soll­ten Fra­gen und Anre­gun­gen ein­ge­bracht wer­den. 
Es kam aber anders. Eine Ver­tie­fung wur­de ver­hin­dert, weil Fra­gen zu bren­nend wur­den und auch Anre­gun­gen wenig Gewicht hat­ten. Klar, dass bei der Selek­ti­on der Gela­de­nen die Rol­le von Hilt­mann nicht kom­for­ta­bel war, was die­ser aber wuss­te („Er sei nicht naiv“). In ers­ter Linie wur­den Par­ti­ku­lar­in­ter­es­sen ver­tre­ten. Die Mei­nun­gen waren schnell gemacht. Ein rich­ti­ges Gespräch kam noch nicht zu Stan­de. Schlag­schat­ten wur­de gezeigt und dis­ku­tiert. Mei­ne Pro­gno­se: Schlagseite.

Gegen Ende der Ver­an­stal­tung bat Chris­tof Hilt­mann, die Fotos noch nicht zu publi­zie­ren. Man wer­de am 27. Oko­ber die gan­ze inter­es­sier­te Oef­fent­lich­keit Birs­fel­dens infor­mie­ren. Die­se heu­ti­ge Info-Ver­an­stal­tung könn­te ja doch noch für Ände­run­gen gesorgt haben.

Da ich als Nach­bar gela­den war, nicht als Pres­se­ver­tre­ter, hal­te ich mich an die­sen Wunsch.
Aller­dings wer­de ich die heu­te gemach­ten Bil­der des „Ecks“ behal­ten, um die­se im Ver­gleich zu den dann­zu­mal öffent­li­chen Visua­li­sie­run­gen bei zu ziehen.

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