Nun ist der lan­ge dau­ern­de Wett­be­werb »Kennsch dy Birs­fäl­de?« vor­bei, die Lösun­gen sind ein­ge­sandt und die Gewin­ner ermit­telt.
In den letz­ten Tagen der Wett­be­werbs­zeit folg­ten regel­mäs­sig noch immer­hin jeweils min­des­tens 50 Per­so­nen dem Wett­be­werb. Das liess mei­ne Hoff­nung etwas intakt. Nach Ein­sen­de­schluss muss­te ich aber fest­stel­len, dass genau eine Lösung ein­ge­sandt wur­de! Eine ein­zi­ge Lösung. Man kann also sagen, ein ein­zi­ges Ehe­paar hat seit dem 19. August bis am 23. Dezem­ber durch­ge­hal­ten und die 37 Auf­ga­ben gelöst.

Es waren dies Peter und Bri­git­te Sac­chi aus Birs­fel­den, die selbst für die­sen Wett­be­werb einen Preis gespen­det hat­ten, die durch­ge­hal­ten haben und jetzt auf dem Titel­bild den aus­ge­wähl­ten Preis prä­sen­tie­ren: Ein Ori­gi­nal­bild von Chris­toph Glo­or, das der Ver­lag Birs­fel­der Hän­de­druck gespons­ort hat. Den gespen­de­ten Apé­ro müs­sen sie nun selbst trin­ken …

Scha­de, dass nur so weni­ge durch­ge­hal­ten haben. Aber ich den­ke, es haben doch eini­ge durch den Wett­be­werb ein Stück Birs­fel­den etwas näher ken­nen­ge­lernt.
Die Hoff­nung stirbt ja bekannt­lich zuletzt.

Infos zum Wett­be­werb:
Hier fin­den Sie die Erklä­run­gen zum Wett­be­werb.
Hier fin­den Sie die erschie­ne­nen Wett­be­werbs­auf­ga­ben.

Dafür bekam der arme, auf den Knien ins Ziel schlei­chen­de, erschöpf­te Sucher noch einen zünf­ti­gen Schluck Trank­sa­me.

Fotos © Bri­git­te und Peter Sac­chi

(2) Wer will denn eigentlich das Bargeld abschaffen?
No ischs nit z schpoot, dass niemer goot

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