Unter »Ach­tung Hoch­was­ser dem­nächst!« hat Ueli Kauf­mann 2018 einen infor­ma­ti­ven Arti­kel über gefähr­de­ten Ober­flä­chen­ab­fluss geschrie­ben. Stellt sich heu­te die Fra­ge, wie das nach dem nächs­ten Stark­re­gen mög­li­cher­wei­se in Ihrem Quar­tier aus­se­hen könnte.

Dazu müs­sen Sie sich als Ers­tes bei geoview.bl.ch ein­lin­ken. Am bes­ten mit die­sem Link. Oben am Kar­ten­bild geben Sie Birs­fel­den ein.
Oben links erscheint das Fens­ter The­men. Dort müs­sen Sie in den unters­ten zwei Lini­en die zwei Käst­chen anklicken.
Wenn Sie nun oben noch das Wort­le­gen­de ankli­cken, wis­sen Sie was wel­che Far­ben und Zei­chen bedeu­ten. Und Sie wis­sen defi­ni­tiv, ob Sie in Ihrem Quar­tier nur nas­se Fuss­soh­len bekom­men oder gar Knö­chel­tief im Was­ser stehen.

Soll­ten Sie sich jetzt über­le­gen, wie Sie auch Ihr Gebäu­de sichern kön­nen, hilft Ihnen eine Schrift der Gebäu­de­ver­si­che­rung Zug wei­ter, die haben ja mit der Reuss schon eini­ge Erfah­run­gen gesammelt.

Für Leu­te, die nicht selbst mer­ken, dass sie nas­se Füs­se bekom­men könn­ten, hat der Werk­hof bei allen Abgän­gen zu Birs und Rhein Bar­rie­ren gestellt.

Zwei Fami­li­en­gärt­ner schüt­zen den tief­ge­le­ge­nen Ein­gang zu den Gär­ten mit Sandsäcken.

Und da gabs auch jede Men­ge Schwemm­holz, das frü­her an den Bir­sufern für den Win­ter gesam­melt wurde.

an die Gemeindemitarbeiter
Vom Leben und Sterben des Grafen Cagliostro 5

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