Es ist soweit, die nächs­te Aus­stel­lung im Birs­fel­der Muse­um steht vor der Eröff­nung (sie­he Ver­an­stal­tungs­ka­len­der), Die Pla­ka­te sind ange­schla­gen, die Fly­er wer­den ver­teilt. Innert kür­zes­ter Zeit konn­te die umfang­reich doku­men­tier­te Aus­stel­lung end­lich ein­ge­rich­tet wer­den. Dies war nur mög­lich, weil die Recher­chen dazu und die Expo­na­te schon vor Jah­res­frist zum 100-jäh­ri­gen Jubi­lä­um bei­na­he fer­tig­ge­stellt waren. Dann kamen die coro­na-beding­ten Verschiebungen.

Neben der Geschich­te das Flug­ha­fens, zahl­lo­sen his­to­ri­schen Foto­gra­phien, Berich­ten von Zeit­zeu­gen, Doku­men­ten, Plä­nen und Model­len aus den Kita-Tagen der inter­na­tio­na­len Flie­ge­rei, gibt es so man­che Überraschung.

Wer weiss schon, dass die ers­te innen­schwei­ze­ri­sche Luft­post-Ver­bin­dung zwischen
Birs­fel­den und La Chaux-de-Fonds geflo­gen wurde?

Wer hat eine Vor­stel­lung von der Grös­se der Luftschiffe?
Die Anto­now A‑225, das der­zeit welt­weit längs­te Trans­port­flug­zeug, sehen wir im Modell
neben dem Zep­pe­lin: Bei­de Model­le im glei­chen Massstab.


Das Luft­schiff Graf Zep­pe­lin hat im Ster­nen­feld fest­ge­macht, die Lan­dung einer Anto­now A‑225 blieb uns erspart. Was aller­dings klar ist: Wes­halb die ursprüng­li­che Idee, die Mas­se des Zep­pe­lin auf Kirch­matt­platz bis zum Zen­trums­platz auf­zu­ma­len, von den Aus­stel­lungs­ma­chern dis­kus­si­ons­los ver­wor­fen wurde.

Hmm.
Der Salina Raurica-Krimi Teil 13

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