Die SVP-Bun­des­haus­frak­ti­on for­der­te syste­ma­ti­sche Grenz­kon­trol­len. Dafür braucht es aber eigent­lich mehr Per­so­nal.
Wäh­rend dem Wahl­kampf zu den Natio­nal­rats­wah­len fasel­te die SVP immer wie­der vom Asyl­cha­os, von zu vie­len ille­ga­len Ein­wan­dern­den, etc. und Herr Glar­ner (der Asyl-Bewirt­schaf­ter der SVP) sag­te gar in einem Tages­an­zei­ger-Inter­view:
»Die Schweiz muss ihre grü­ne Gren­ze mit einem Sta­chel­draht­zaun abrie­geln.«

Nun ist es nichts mehr mit mehr Per­so­nal, aus Spar­grün­den wie der SVP-Finanz­mi­ni­ster sagt, obwohl die Schweiz Jahr für Jahr ent­ge­gen den bud­ge­tier­ten Defi­zi­ten mit Über­schüs­sen glänzt. Und obwohl es sich die Schweiz offen­bar lei­sten kann mit der Unter­neh­mens­steu­er­re­form III ein paar Mil­li­ar­den in den Sand zu set­zen.

Was steckt dahin­ter? Wahr­schein­lich die Hoff­nung, dass es mit zu wenig Grenz­wäch­tern im näch­sten Som­mer hof­fent­lich zu einem Asyl­cha­os kommt und man dann das The­ma wie­der SVP­mäs­sig bewirt­schaf­ten kann?

Und die Weis­heit zur Sache:
cohenfinger

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