Der Quar­tier­plan Bir­se­ck­stras­se erfor­der­te auch ein Mobilitätskonzept.
Unter­sucht wur­de dar­in das Ein­kaufs- und Dienst­lei­stungs­an­ge­bot und die Distan­zen zu die­sen. Das hat auch auf das Mobi­li­täts­ver­hal­ten Einfluss.

Erfasst wur­de auch der im Moment bestehen­de Ver­kehr rund um die geplan­te Über­bau­ung mit Ver­kehrs­zäh­lun­gen und Ver­kehrs­be­ob­ach­tun­gen. Zum Bei­spiel die Mor­gen­spit­zen und Abend­spit­zen von Per­so­nen­wa­gen­ein­hei­ten PWE/h (= Velos, PWs) in der Zeit 17.00 bis 18.00 Uhr:

Da es in der Schweiz kei­ne Nor­men zum Ent­ste­hen von Ziel- und Quell­ver­kehr gibt, auch nicht zu den Tages­gangli­ni­en, wur­den deut­sche Nor­men angewandt.
Die Abbil­dung zeigt die Tages­gangli­ni­en der Anwoh­nen­den in der geplan­ten Überbauung:

Und so kam es dann zur Bewer­tung der erzeug­ten Fahr­ten in den Spit­zen­stun­den für Quell­ver­kehr und Ziel­ver­kehr. Und dar­aus wie­der­um eine Über­sicht, wie sich die geplan­te Über­bau­ung auf den Ver­kehr der Abend­spit­ze auswirkt:

Auch hier wur­de immens viel Auf­wand betrie­ben, um kla­re Ver­hält­nis­se zu schaf­fen. Inter­es­san­te 52 Sei­ten. Wenn Sie sich wei­ter für Ver­kehr, Par­ken und Mobi­li­tät inter­es­sie­ren, fin­den Sie mehr im Ver­kehrs­gut­ach­ten mit Mobilitätskonzept.

Ja, ja, die Katze im Sack ...
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