Das Start­up des Jahres.
Den Super­star des Jahres.
Den Auf­steiger des Jahres.
Das Unwort des Jahres.
Den Vogel des Jahres.
Den Fuss­baller des Jahres.
Das Buch des Jahres.
Den Romanan­fang des Jahres.
Den Autor des Jahres
Das The­ater­stück des Jahres.
Die Insze­nierung des Jahres.
Das Auto des Jahres.
Das Mod­el des Jahres.
Das Spiel des Jahres.
Das Goal des Jahres.

trumpel

Sie haben es gemerkt. Es geht wieder los. Wie gewöhn­lich zum nahen­den Jahre­sende blasen sich selb­st irgendwelche selb­st­gerechte und selb­ster­nan­nte Jurys auf und tre­f­fen eine Wahl. Diese Entschei­dung wird dann PR-mäs­sig mehr oder weniger pro­fes­sionell, mehr oder weniger bre­it gestreut ver­bre­it­et.

Die nor­wegis­chen Nobel-Preis-Verteil­er sind durch ein Legat gezwun­gen, ver­schiedene Preisträger zu erküren. Ges­tiftet vom Dyna­mit Erfind­er gle­ichen Namens. Schon der Peters­dom in Rom kon­nte nur gebaut wer­den, weil Reiche sich von ihren Sün­den frei kaufen woll­ten. Das man sich bei ein­er solchen Per­sön­lichkeitswahl ver­greifen kann, wis­sen die Nobel-Preise-Ver­lei­her inzwis­chen.
Boris Paster­nak durfte den Preis nicht ent­ge­gen­nehmen.
Jean-Paul Sartre lehnte die Annahme des Preis­es ab.
Bob Dylan lässt das Preis­geld von ein­er Drittper­son abholen.

So weit so gut. Die birsfälder.li Redak­tion hat darüber zwei mal berichtet. Hier und hier  und nun trendbe­d­ingt, das Gemüse des Jahres gewählt. Das gibt es noch nicht.

trump-titel

 

Die Weisheit zum Artikel

Was wohl?

 


Tür.li 8 (2016)
Tür.li 9 (2016)

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