So oder ähn­lich hiess es, als Apollo 11 auf dem Mond gelan­det war. Die Lan­dung von Phö­nix in Birs­fel­den wurde nicht vom Fern­se­hen über­tra­gen, sie geschah im Laufe des ver­gan­ge­nen Diens­tag­nach­mit­tags durch Remo Rodits­cheff und seine Hel­fer – in aller Stille.

Eigent­lich hätte ich das gerne gese­hen, aber ich war mit Foto­gra­fie­ren und mit Pla­nen der Aus­stel­lung im Museum beschäf­tigt. Nach Schul­schluss nahm ich die Kunst­werke der zwei Pro­jekt­tage im Museum in Emp­fang, anschlies­send plante ich zusam­men mit Nicole Pic­colo das Auf­stel­len und Auf­hän­gen und Ein­rich­ten der Aus­stel­lung. Als wir dann recht müde gegen sechs Uhr zur Tram­hal­te­stelle gin­gen, am Schul­platz vor­bei, sahen wir nicht ein­mal, dass Phö­nix schon an sei­nem Platz stand!

Am Mitt­woch ver­zier­ten die Schü­le­rin­nen und Schü­ler des Kirch­matt­schul­hau­ses den Platz rund um Phö­nix, damit für die Ein­wei­hungs­feier auch die Umge­bung im Glanz erstrahlt.

Und die älte­ren Schü­le­rin­nen und Schü­ler mach­ten mit gros­sen Schrift­zü­gen auf unsere Aus­stel­lung auf­merk­sam.

Punkt 11.30 begann dann die Feier mit Gesang unter der Lei­tung von Sibylla Hoch­reu­ter und einer Rede von Louis Kuhn, einem der Initia­to­ren der Reno­va­tion des Phö­nix. Gerührt dane­ben stand Ernesto Oesch­ger, der Schöp­fer des Phö­nix.

Nach einem wei­te­ren Lied zog Remo Rodits­cheff unter Assis­tenz von meh­re­ren Kin­der die zwei rie­si­gen Befes­ti­guns­schrau­ben mit dem rie­si­gen, extra gekauf­ten Schrau­ben­schlüs­sel fest.

Anschlies­send spru­delte mit den Trom­mel­wir­beln von Finn, Sämi und Noah wie­der ein­mal das Was­ser ins Bas­sin — und kann hof­fent­lich in der war­men Jah­res­zeit die Men­schen erlaben ...

Nach einem wei­te­ren Lied durf­ten die Kin­der zum Abschluss einen Vogel­weg­gen geba­cken von der Bäcke­rei Weber mit­neh­men ...

Und nicht ver­ges­sen:

Aus­stel­lung Kunst macht Schule im Birs­fel­der Museum
Sams­tag, 12. Mai 2018, 15–18 Uhr
Sonn­tag, 13. Mai 2018, 11–16 Uhr
Mon­tag, 14. Mai 2018, 17–19 Uhr
Diens­tag, 16. Mai 2018, 15–18 Uhr

Der Pawlowsche Hund, oder: Ein Buch, ein Franken
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