In der Stadt sind sie nicht zu über­se­hen. Und offen­bar wer­den sie vor allem von Leu­ten gebraucht, die mit dem Schnell­zug durch die Kin­der­stu­be gefah­ren wur­den. Man lässt die Din­ger ein­fach ste­hen, wenn man sie nicht mehr braucht – wo auch immer, mit­ten auf dem Trot­toir z.B. – oder dort wo dr Pfuus duss isch. Neu­er­dings scheint es auch im Bereich Mut­tenz­er­stras­se / Prat­teler­stras­se sol­che Leu­te zu geben.

Was mache ich, wenn mir jemand so ein Ding vor die Türe stellt? Soll ich es irgend­wo nett par­kie­ren oder soll ich es ein­fach für eine Wei­le in den Kel­ler stel­len?

Oder nach der Weis­heit zur Sache? Aber da bin ich mir nicht so sicher ...

Es han­delt sich um Anstand. Das ist eine Idee, über die
man lachen kann, aber die ein­zi­ge Art,
gegen die Pest anzu­kämp­fen, ist der Anstand.
Albert Camus

 

 

 

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Mattiello am Mittwoch 34/19

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