Ein altes Kinder­lied sagt es schon. Aber die Hafen­ver­wal­tung »tröt­zlet«. Anders kann man es nicht benen­nen, wie die Hafen­ver­wal­tung den Bermen­weg wieder »geöffnet« hat.
Wie auf dem Titel­bild ersichtlich, kann man aus der Ferne nur ein geschlossenes Tor erken­nen. Also umkehren, nichts gewesen?

Ganz nahe dran ist dann ein Fussgänger:innen-Schild zu erken­nen. Aha, da links muss etwas sein.

 

 

 

 

 

Da ist tat­säch­lich ein schmaler Schlitz, durch den man als Fussgänger:innen gehen darf, so etwa 75 cm bre­it. Kaum Roll­stuhl- oder Kinderwagengängig.

 

 

 

 

 

Es scheint, die Hafen­ver­wal­tung gibt sich alle Mühe, den Zugang zum Bermen­weg den Fussgänger:innen zu ver­graulen. Erst recht auch, wenn man das neue Schild am Tor beachtet: Von Absturzge­fahr bis Rutschge­fahr (wohl auf dem Öl, das immer mal wieder in den Rhein gerät).

Ob dieses Abwim­meln von Ver­ant­wor­tung dann tat­säch­lich »ver­hebt«, wage ich anzuzweifeln …

 

Aus meiner Fotoküche 17
Einkommen. Verdient!

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