Vom Abbruch bis heu­te habe ich den »Lin­den­gar­ten« immer wie­der mit­ver­folgt. Zeit­wei­se inten­si­ver, wenn etwas gut sicht­bar war, in der letz­ten Zeit weni­ger inten­siv, als alles hin­ter »Chri­stos« Arbeit ver­steckt ablief.
Doch jetzt ist das Pro­jekt im End­spurt: Bal­kon­mon­ta­ge, Putz- und Flick­ar­bei­ten und Ersatz des geklau­ten Klo-Deckels, etc.
Denn: Am Mon­tag, 26. April 2021, sol­len schon die ersten Mie­ter ins Haus einziehen!

Spe­zi­ell sind die Bal­ko­ne. Sie sind eine Neu­ent­wick­lung und wer­den »ein­fach« an das Haus ange­schraubt. Natür­lich an eine schon ein­be­to­nier­te Ein­rich­tung. Ganz so ein­fach war das nicht und dau­ert sei­ne Zeit. Hof­fen wir mal es reicht noch …

Über­all müs­sen Abspra­chen getrof­fen wer­den, z.B. zwi­schen Kran­füh­rer und Bal­kon­mon­teur, Putz­leu­ten und Archi­tekt, etc. In die­ser Pha­se ist ein Über­blick über das Gesche­hen sehr anspruchs­voll, sind doch vie­le ver­schie­de­ne Hand­wer­ker gleich­zei­tig auf der Baustelle.

Bei einer kur­zen Füh­rung durch das Haus hat sich — bei mir, für mich — bestä­tigt, dass das Plan­le­sen nicht unbe­dingt eine mei­ner gros­sen Stär­ken ist. Ich hat­te im Kopf, dass das alles recht klei­ne Räu­me sind, alles recht eng. Und anläss­lich der Füh­rung muss­te ich mer­ken, dass die Räu­me recht gross sind, die Auf­tei­lung sinnvoll.
Und erstaunt war ich zu erfah­ren, dass der Bau­herr / Besit­zer eigent­lich nun sein Eltern­haus moder­ni­siert hat …

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