Da haben wir es heu­te wie­der ein­mal: Bundesratsersatzwahlen.
Sie, Du und ich dür­fen nicht wäh­len, und das ist eigent­lich gut gedacht. Wäh­len dür­fen wir nicht, gewählt wer­den, dürf­ten wir schon. Ich selbst wäre nicht gefähr­det, fal­sche Partei.

Da gibt es heu­te, (Ladies first), das Quo­ten-Mami aus der Roman­die, Nie von ihr zuvor gehört.
Da gibt es, (alpha­be­tisch) den Kran­ken­kas­sen­lob­by­isten aus dem Tes­sin. Nur Miss­li­ches von ihm gehört.
Da gibt es den ener­gi­schen Abschie­ber aus Genf. Wur­de ein­mal von einer Freun­din von mir,  (sans papiers) aus Genf, erwähnt. Zuvor mir hier unbekannt.

Wer auch immer gewählt wird, es wird für die­ses Land nicht match­ent­schei­dend sein. Wie man aus Krei­sen der SVP hört, sei es gut, “dass auch die FdP Lang­wei­ler por­tiert, dann fal­len die eige­nen Null­num­mern nicht mehr so auf”.

Also dann „Glück auf“, „Petri Heil“, „Lei­nen los“, „Hopp Schwytz“, „Rou­lez Tam­bours”, „For­za“

Und für alle die es noch nicht wis­sen: Gewählt ist Igna­zio Cassis

 

Mattiello am Mittwoch 4/38
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