Was »Black Fri­day« ist und wie das ent­stan­den ist, kön­nen Sie in Wiki­pe­dia nach­le­sen. Es ist ein, kurz gesagt, von den USA über­nom­me­ner Event — wie auch »Hal­lo­ween« und »San­ta Claus«, etc. — der auf dümm­li­che Art die USge­schäf­te­ma­che­rei bei uns fort­führt.
Dazu hat Ueli Kauf­mann in einem sehr schö­nen Arti­kel im Birs­fäld­er­pünggt­li eini­ges gesagt.

Wer sich also sein Geld aus der Tasche zie­hen las­sen will, rennt am Frei­tag den Schnäpp­chen nach, deren %-Nach­las­se oft von emp­foh­le­nen Ver­brauchs­prei­sen der Her­stel­ler oder gar von Mond­prei­sen abge­lei­tet wer­den.

Wer es nicht las­sen kann, am Frei­tag den­noch in die Stadt zu gehen, kann sich ja an die­sem Frei­tag um 13 Uhr auf dem Thea­ter­platz der Demo von »Fri­days for Future« anschlies­sen, die so viel durch­ge­sickert ist, das auch zum The­ma machen. Bra­vo!

Und wer's nicht ver­mag, erhöht sei­ne Kre­dit-Limi­te 🙄

Der Hirsch am Waldeck
Bsoorgnytdaag

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