Seit ein paar Jahren ange­dro­ht, und nun offen­bar real­isiert.

Die sym­pa­this­chen Schilder, „Willkom­men im Basel­bi­et“, mit den fröh­lichen roten Kirschbaum­frücht­en neben dem roten Basel­bi­eter Stab wer­den erset­zt. Warum auch immer und Nie­mand fragt, was das kostet und bringt. Wer das bezahlt, ist bekan­nt. Kein Ram­bass weiss, warum das Basel­bi­et sich zu Basel­land wan­delt, obwohl das Gebilde Kan­ton wed­er „Biet“ noch „Land“ heisst, son­dern „schaft“: näm­lich „Kan­ton Basel­land­schaft“. Oder müsste es nicht viel ein­fach­er heis­sen: „Hal­bkan­ton Basel“? Das wäre eine andere Geschichte

Ich weiss nicht, von wem „Basel­land Touris­mus“ gerit­ten wurde, den Basel­bi­eter roten Wap­pen­stab mit fröh­lich leuchteten roten Kirschen (Ich weiss es sind 7 Bezirke und keine Kirschen), gegen einen mor­biden, scheis­se­braunen Stab mit 7 braunen Sargnägeln (ich weiss, es sind 7 Bezirke und keine Sargnägel) zu tauschen.  Frau Gschwind  weiss es bes­timmt auch nicht, son­st stünde es in ihrer Macht, so etwas  rechtzeit­ig zu ver­hin­dern. Kein Wun­der, dass in diesem Kan­ton an Bil­dung ges­part wird, bei Frau Gschwind wurde das offen­bar schon früher.

Vorher:

Nach­her:

Das birsfälder.li fordert die Kul­turkom­mis­sion, die Archivarin und den Werk­hof auf, die alten und neuen Emp­fangss­childer zu sich­ern und für die Nach­welt zu archivieren, inkl. diesen Kom­men­tar. 

  


Christoph Flückiger (1946–2018)
Wochenrückblick

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