Da hat in den letz­ten Tagen Frau Pegora­ro (gue­ti Bes­se­rig und las­sen Sie sich genü­gen Zeit für die Reha) dar­über sin­niert, ob das U‑Abo nicht doch ein Aus­lauf­mo­dell sei.

Spon­tan stell­ten sich mir drei Fra­gen:

a. Wie­viel müss­te man in die Erwei­te­rung des Stras­sen­net­zes
inve­stie­ren, wenn alle, denen das U‑Abo zu teu­er wird oder weg­fällt,
wie­der mit dem Auto fah­ren wür­den?

b. Wo nimmt man dann die Park­plät­ze her ohne zu steh­len?

c. Ist das U‑Abo nicht auch eine Art Sub­ven­tio­nie­rung
der Auf­recht­erhal­tung eines redu­zier­ten Stras­sen­ver­kehrs?

Wochenrückblick
Hardwald: Kahlschlag? (2)

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